SoftPOS

SoftPOS macht dein Smartphone zum Kartenterminal – ohne zusätzliche Hardware.

Du hältst das Handy hin, der Kunde tippt seine Karte oder sein Smartphone drauf, fertig. Was im Hintergrund passiert ist dasselbe wie bei einem klassischen Terminal – NFC, Tokenisierung, Autorisierung über den Acquirer. Der Unterschied: kein separates Gerät, kein Kabel, keine Lieferzeit.

SwiPay bietet SoftPOS über Softpay.io an – MPoC-zertifiziert, verfügbar für Android und iOS, Multi-Acquirer-fähig.

Wann SoftPOS die richtige Wahl ist

SoftPOS macht Sinn wenn du schnell starten willst, kein festes Terminal brauchst oder ein bestehendes Setup ergänzen möchtest. Ein Marktstand der nur am Wochenende offen hat, ein Lieferdienst der unterwegs kassiert, ein kleines Café das einen zweiten Zahlungsweg braucht – in all diesen Fällen ist ein dediziertes Terminal oft überdimensioniert.

Weniger geeignet ist SoftPOS dort wo hohe Transaktionsvolumen, Kassenintegration via OPI oder ZVT, oder ep2-Zertifizierung gefragt sind. Da ist ein PayTec-Terminal die bessere Wahl.

SoftPOS über SwiPay – was konkret akzeptiert wird

Die SoftPOS-Lösung von SwiPay basiert auf Softpay.io und akzeptiert Mastercard, Visa und American Express – Debit und Kredit. Digitale Wallets wie Apple Pay und Google Pay funktionieren ebenfalls. Trinkgeld-Funktion, Storno und Rückerstattung sind integriert.

Was in der Schweiz via SoftPOS nicht geht: TWINT und ep2-Karten wie PostFinance Card. Wer diese zwingend braucht, benötigt ein ep2-zertifiziertes Terminal.

Was du für den Start brauchst

Ein kompatibles Android- oder iOS-Gerät mit NFC, die Softpay.io-App und ein SwiPay-Vertrag – das ist alles. Keine Lieferzeit, keine Installation, kein Techniker. Du kannst innerhalb von Stunden live gehen.

Updates laufen automatisch im Hintergrund, die Abrechnung läuft wie bei jedem anderen SwiPay-Terminal über TeleCash/Fiserv.

Typische Einsatzszenarien

SoftPOS wird vor allem dort eingesetzt, wo Zahlungen mobil oder situativ stattfinden:

  • mobile Verkaufsstellen
  • Events und temporäre Verkaufsflächen
  • Lieferdienste und mobile Services
  • kleinere Betriebe ohne festen Kassenplatz
  • Ergänzung zu bestehenden Terminal-Setups

In diesen Umfeldern ermöglicht SoftPOS eine einfache und flexible Erweiterung der Zahlungsakzeptanz.

Worauf es bei der Auswahl ankommt

Bei SoftPOS lohnt sich der Blick auf einige grundlegende Faktoren: Welche Geräte werden eingesetzt – Android oder iOS? Welche Karten und Wallets müssen akzeptiert werden, reichen Mastercard und Visa oder ist PostFinance zwingend? Wie wird das Setup in bestehende Abrechnungsprozesse integriert? Und wie hoch ist das erwartete Transaktionsvolumen?

Wenn du diese Fragen nicht sicher beantworten kannst, helfen wir beim Einordnen. Manchmal ist SoftPOS die Lösung, manchmal ein Terminal – und manchmal beides.

Einordnung zum Schluss

SoftPOS erweitert die Möglichkeiten der Kartenzahlung um eine besonders flexible Variante. Statt zusätzlicher Hardware nutzt es vorhandene Geräte und macht Payment dort möglich, wo klassische Terminals nicht notwendig oder nicht praktikabel sind.

Wer Mobilität und schnelle Einsatzbereitschaft benötigt, findet in SoftPOS eine Lösung, die sich leicht integrieren lässt und gleichzeitig den gewohnten Zahlungsprozess beibehält.

SwiPay bündelt beides in einem Vertrag, einer Abrechnung, einem Ansprechpartner.